Lernen erfordert eine positive Reizkopplung

Bei Reizkopplungen werden verschiedene Hirnareale verbunden. Geschieht das öfter, bilden sich neue Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen. Fügt man dem Lernprozess grundsätzlich positive Reize hinzu, fällt das Lernen leichter. Das kann ganz einfach sein: beim Lernen einen duftenden Blumenstrauß am Tisch haben. Später erinnert man sich zuerst an den Duft, und dann purzelt das Gelernte gleich mit heraus. 

Als Lehrer nehme ich den Schülern bspw. Angst vor neuem und/oder schwierigem Lernstoff, indem ich kleinere Lernschritte wähle und die Erfolge entsprechend honoriere. Außerdem baue ich Neugier, Spiel und Spaß mit ein. Denn eine Unterrichtsstunde, wo nicht gelacht werden kann, ist keine!